Gen-Mais schadet der Fruchtbarkeit!

Veröffentlicht auf von Koolteeth

Genmanipulierter Mais sieht zwar aus wie normaler Mais, er schmeckt auch so, aber es ist nunmal kein natürlicher Reis! Österreichische Wissenschaftler haben den Mais an Mäuse verfüttert und festgestellt, dass deren Fruchtbarkeit dadurch benachteiligt wird! Guten Appetit!


Bei der Sorte handelt es sich um den Gen-Mais NK603xMON810 von Monsanto. Monsanto ist ein amerikanischer Produzent von gentechnisch verändertem Saatgut und unter anderem Erfinder des Süßstoffs Saccharin und Produzent des, durch den Vietnam Krieg in Verruf geratenen Agent Orange (ein Entlaubungsmittel).


Der Mais wurde für 20 Wochen an Mäuse verfüttert. Eine Vergleichsgruppe erhielt hingegen natürlichen Mais. Das Ergebnis ist, dass die Gen-Mais-Mäuse viel weniger Kinder bekamen, als die Mäuse der Vergleichsgruppe. Die Fruchtbarkeit der Gen-Mais-Mäuse war stark beeinträchtigt.


Der Gen-Mais ist momentan in Deutschland zugelassen. Dies ist laut Greenpeace und dem gesunden Menschenverstand unhaltbar. Greenpeace ruft deshalb zu einer E-Mail-Aktion auf, an dem sich alle mit einem gesunden Menschenverstand beteiligen können.


Da am 04. Dezember 2008 eine EU-Ministerkonferenz stattfindet, die sich mit dem Thema der Zulassung von Gen-Pflanzen befassen will, richtet sich die Aktion von Greenpeace an die Bundeslandwirtschafts- und Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU). Die soll den Gen-Mais auch in Deutschland verbieten lassen.


Wer jetzt an die Kinderplanung denkt oder wer einfach so etwas verbessern möchte, kann gleich bei der Aktion mitmachen. Hier kommt ihr direkt zu der Mail-Aktion gegen Gen-Mais.

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